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© 2018 CollaboratorsFilms

"Hotel Auschwitz" ist eine bitterböse Tragikomödie über eine Gruppe von Theaterleuten, deren individuelle Sehnsüchte nach Nähe, Macht und Erfolg ihrem eigentlichen Ziel, sich künstlerisch mit dem Holocaust auseinanderzusetzen, im Wege stehen. Der Debütfilm von Cornelius Schwalm hatte seine Weltpremiere auf dem Achtung Berlin Filmfestival 2018.

Auffällig sind auch die recht bemerkenswerte Kameraführung [...] sowie die eigens für den Film komponierte Musik von David Scheler.

Stefan Bock, Kultura Extra

© Sebastian Eichelberger

Die Theaterperformance/-Installation HUMANMACHINE der Performance-Künstlerin und Regisseurin Despina Kapetanaki hatte am 15. Februar 2018 ihre Premiere in den UFER_STUDIOS für zeitgenössischen Tanz in Berlin-Wedding. David Scheler stellte hierfür die 3-stündige Musik- und Klangkulisse her.

Jetzt online! Der Trailer zur Serie "Escape" (erscheint im Herbst 2018) von Wesley TC Howard mit der Original-Filmmusik von David Scheler wurde Anfang Februar 2018 erstmals auf dem Snowdance Filmfestival präsentiert.

© Studienstiftung des deutschen Volkes

Am 4. August 2017 wurde David Schelers Komposition "Das Cello - Solostück für zwei Cellisten und ein Violoncello" im Rahmen der Musikakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes 2017 in Brixen, Südtirol uraufgeführt. In dem Stück mit szenischen Elementen macht ein kriegstraumatisiertes Cello seinem neuen Besitzer das Üben schwer. Mitwirkende: Hans-Henning Ginzel und Andreas Hösl (Violoncello), Annette Behr-König (Violine), Konrad Viebahn (Bratsche), Vanessa Zuber und Frederik Bous (szenische Unterstützung). Die Inszenierung übernahm der Komponist selbst. Begleitet wurde das Projekt von Prof. Moritz Eggert.

Er ist hässlich. Sie ist blind. Das perfekte Paar! Regisseur Tom Lass beauftragte mit der Herstellung der Musik zum offiziellen Trailer seines neuen Kinofilms "Blind & Hässlich" (Produktion: SHPN3 / Lass Bros / ZDF) David Scheler. Der Film hatte seine Weltpremiere auf dem Filmfest München 2017 in der Reihe "Neues Deutsches Kino" und wurde mit dem Preis der internationalen Filmkritik (FIPRESCI) ausgezeichnet.

© Filmstandbild / Achtung Berlin

"Von Blauschimmelkäse träumt man mehr." Der Film "Milch kaputt 3 Papier" (Regie: Tim Kochs, Produktion: DFFB/RBB) gewinnt beim Achtung Berlin Festival 2017 den new berlin film award in der Kategorie "Mutigster Kurzfilm". David Scheler schuf die Filmmusik sowie sämtliche Filmsongs.

Seine Premiere hatte der Film im Januar 2017 auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken. Er wurde im Juli 2017 im RBB Fernsehen ausgestrahlt und war im Herbst 2017 auf dem Sose International Film Festival in Armenien zu sehen.

Musik

David Schelers Portfolio auf Soundcloud:

Künstlerprofil

David Scheler lebt und arbeitet in Berlin als freischaffender Komponist mit Schwerpunkt auf Filmmusik. Bei Tonaufnahmen wirkt er immer wieder als Pianist, Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent selbst mit. Sein außergewöhnlicher Ausbildungsweg prägt seinen Stil und seine Arbeitsweise ebenso wie die musikalischen Wurzeln seiner Kindheit.

David Scheler hat an der TU Braunschweig Elektrotechnik, Musik mit Schwerpunkt Konzertgitarre und englische Sprachwissenschaft studiert und als Diplom-Ingenieur mit Auszeichnung abgeschlossen. Als Sohn einer Musikpädagogin und eines Opernsängers wuchs er mit Musik auf und genoss intensive künstlerische Förderung. Dazu gehören eine zehnjährige klassische Klavierausbildung, Stimmbildung und eine zweijährige Gitarrenausbildung. Bereits als Jugendlicher improvisierte er auf dem Klavier und beschäftigte sich mit elektronischer Klangsynthese und Musikproduktion.

Vor seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Komponist war David Scheler bereits als Software-Ingenieur auf dem Feld der digitalen Sprach- und Tonsignalverarbeitung tätig, aber auch in verschiedenen Funktionen bei TV- und Filmproduktionen (Postproduktion wie auch am Set).

Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht immer der intensive Dialog mit der Regisseurin oder dem Regisseur zur gemeinsamen Ergründung der filmischen Erzählung unter dramaturgischen, psychologischen und ästhetischen Gesichtspunkten. Mit künstlerischer Neugier, Experimentierfreude und Leidenschaft möchte er uns auf eine Reise in unser Innerstes entführen und mit Klängen erzählen, was Worte und Bilder allein nicht auszudrücken vermögen.

Referenzen